HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf – SG Schorndorf 28:23 (14:15)

Am vergangenen Wochenende waren die Frauen 1 der SG Schorndorf zu Gast beim ungeschlagenen Tabellenführer HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf. Die SG Schorndorf fand gut ins Spiel und konnte sich nach ein paar gespielten Minuten bereits mit 2 Toren absetzen. Die HSG konnte jedoch diesen Rückstand schnell aufholen und erzielte den Ausgleich in der 10. Minute. Bis zur Halbzeit lieferten sich die HSG und die Frauen 1 der SG Schorndorf ein Kopf an Kopf Rennen,  bei dem die Heimmannschaft der HSG jedoch nie die Führung erreichte. Das Spiel der SG Schorndorf zeichnete sich dabei vor allem durch eine herausragende Abwehrleistung und durch ein schnelles Angriffsspiel aus. So gingen die Frauen 1 der SG mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeitpause (14:15).

In der zweiten Hälfte des Spiels stellte die HSG ihre offensive 5:1 Abwehr auf eine 4:2 Abwehr um, bei der sie die Spielführerin Birute Schaich, die in der ersten Halbzeit bereits 5 Tore erzielen konnte, und eine weitere Rückraumspielerin aus dem Spiel nahmen. Dadurch verlor die SG den Faden und konnte nicht an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. So zog die HSG bis zu einem 24:18 in der 49. Minute an den Frauen 1 der SG vorbei. In dieser Phase versuchte die SG durch verschiedene Mittel, wie einem siebten Feldspieler, die Gastgeber aus dem Konzept zu bringen, jedoch scheiterten alle Versuche. Die Frauen 1 der SG zeigten aber weiterhin Kampfgeist und konnten in der 52. Minute auf einen zwei Tore Abstand verkürzen (24:22). Die HSG beeindruckte dies aber nicht, wodurch die Frauen 1 der SG Schorndorf das Spiel am Ende mit 28:23 verloren.

Am kommenden Sonntag gilt es nun gegen die Frauen der SG Herbrechtingen–Bolheim an der Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Anpfiff ist um 15:00 Uhr in der Grauhalde. Über eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung freut sich das Team.

Es spielten:

Müller (Tor), Häberlin (Tor), Tschullik, Mattauch (5), Rolke (2), Schramm (4), Mayer (1), Ulmer (2), Schaich (7/2), Kubica, Stangenberg (1), Sudahl (1), Schmid