Arbeitssieg gegen den TSV Schmiden 2

TSV Schmiden 2 – SG Schorndorf 25:28 (14:14)

Durch eine gute kämpferische Leistung und der richtigen Einstellung konnten die Schorndorfer Handballer nach zwei Niederlagen in Folge wieder doppelt Punkten. In einem engen Spiel setzte man sich mit 25:28 durch.

Die Anfangsphase war auf beiden Seiten geprägt von Nervosität und unkonzentrierten Abschlüssen. 3 Minuten dauerte es bis der ehemalige Schorndorfer Janik Dannenmann seinen ersten von insgesamt 8 Treffen erzielen konnte und seine Mannschaft in Führung brachte. Auf Schorndorfer Seite musste man fast 5 Minuten warten bis Stefan Niederer per 7-Meter zum 2:1 einnetzen konnte. Danach war der Knoten geplatzt und es entwickelte sich ein munteres Spiel auf beiden Seiten. Während Stefan Niederer immer wieder per Gegenstoß treffen konnte war es vor allem Janik Dannenmann und Marvin Züfle auf Schmidener Seite die immer wieder Lücken im Schorndorfer Abwehrverbund finden konnten. Nach 11 Minuten und dem Zwischenstand 4:7 hatte Schmidens Trainer redebedarf. Diese Auszeit und die Ansprache zeigt auch Ihre Wirkung und Schmiden konnte das Spiel auf 12:9 drehen. Durch einen Doppelpack von Simon Mack konnten die Gäste wieder auf 13:14 vorlegen. Allerdings musste man mit der Schlusssirene den Ausgleich von Marvin Züfle schlucken.

Nach einer deutlichen Kabinenansprache von Trainer Abele starte man in den zweiten Durchgang. Zwar konnten man immer wieder 2 bis 3 Tore vorlegen doch Schmiden wollte sich nicht abschütteln lassen und konnte immer wieder ausgleichen. Der Führungstreffer gelang Ihnen in der zweiten Hälfte allerdings nie. Selbst eine Doppelte Unterzahl konnte man mit 1:1 ausgeglichen gestalten und hinten raus agierte man cleverer und abgezockter als die junge Schmidener Truppe und konnte dadurch den 3 Saisonsieg feiern.

Am kommenden Wochenende ist die Hbi Weilimdorf/Feuerbach zu Gast in der Grauhalde. Die Stuttgarter die aktuell mit 3:9 Punkten auf Tabellenplatz 12 stehen suchen noch Ihre Form und sind vor der Saison deutlich weiter oben vermutet worden. Auf keinen Fall darf man diesen Gegner, gegen den man in den vergangenen Jahren immer enge Spiele hatte unterschätzen. Die Mannschaft möchte den nächsten Heimsieg einfahren und sich im oberen Tabellendrittel festsetzen.

Werner, Juhnke,  Schuller (3), Wiesner (1), Mack (2), Köse (6), Oehm, Stöhr (1), Werner, Wehner (4), Baret, Niederer (11/4), Wieland